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Montag, 23.01.2023

Schutzbedürftig

Neugeborenes im Arm der Mutter. Foto: pixabay

Ein Ziel des Forschungsprojekts „HIGH Horizons“ ist die Entwicklung von Maßnahmen, um Schwangere, Mütter und Kinder in Gesundheitseinrichtungen vor gefährlicher Hitze zu schützen. Foto: pixabay

EU-Projekt erforscht die Auswirkungen von Hitze auf die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen und Kindern

Hitze zählt zu den größten Klima-Risiken, mit denen wir in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen haben. Zu den durch hohe Temperaturen besonders gefährdeten Gruppen zählen schwangere Frauen und Wöchnerinnen, Säuglinge und Kinder. Frühere Studien haben gezeigt, dass extreme Hitze während der Schwangerschaft das Risiko einer Totgeburt und die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt deutlich erhöht. Das soeben gestartete EU-Projekt „HIGH Horizons – Heat Indicators for Global Health“ untersucht für Europa und Afrika südlich der Sahara, wie sich Hitze auf die Gesundheit der genannten Gruppen auswirkt und wie man sie schützen kann. Eine der insgesamt zehn Projektpartner:innen ist die Universität Graz.

Lebensraum, Ernährungslage, Krankenversorgung – das und vieles mehr spielt eine Rolle, wie stark extreme Temperaturen Mütter, Neugeborene und Kinder gefährden. Die Sozialwissenschaftlerin Ilona M. Otto vom Wegener Center der Universität Graz identifiziert mit ihrem Team relevante Umwelt-, Gesundheits- und sozioökonomische Einflussfaktoren. Aus der Analyse von Daten untersuchen die Forscher:innen die Folgen der Hitzebelastung und was diese für die Gesellschaft bedeuten. „Auf Basis unserer Ergebnisse werden wir Indikatoren vorschlagen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bevölkerung überwachen zu können, mit dem Ziel, kosteneffiziente Lösungen zur Anpassung und Abschwächung des Risikos zu ermöglichen“, fasst Ilona M. Otto zusammen.

Diese Lösungen sollen jeweils lokal, in Kooperation mit den Interessensgruppen und Gemeinschaften vor Ort, erarbeitet werden und umfassen Frühwarnsysteme für Schwangere und Gesundheitspersonal, Anpassungsstrategien zur Verringerung der Hitze in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen sowie Optionen zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen in diesen Institutionen.

>> weitere Informationen über das Projekt „HIGH Horizons“

Erstellt von Gudrun Pichler

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Man nehme einen nachwachsenden Rohstoff aus der Natur – zum Beispiel Holz – zerlege diesen in seine Bausteine und „bastle“ daraus mit Hilfe grüner Chemie ein funktionales Material, wie etwa eine wasserabweisende Oberflächenbeschichtung. Hat dieses einmal ausgedient, zerlege man es wieder in seine chemischen Bestandteile und baue daraus etwas Neues. Diese Idee soll die Produktion und den Lebenszyklus von Materialien und Gütern revolutionieren. In dem vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF geförderten Cluster of Excellence „Circular Bioengineering“ wird daran geforscht, Produkte aus Biomasse herzustellen, nachhaltige Methoden für den Produktionsprozess zu entwickeln sowie Optionen zu eröffnen, zu Ende genutzte Erzeugnisse wieder in einen Kreislauf rückzuführen. Die Uni Graz ist Partnerin in diesem Exzellenzcluster, für den der FWF 18 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Inklusive Eigenmittel beträgt das Gesamtvolumen des Projekts 27 Millionen Euro. Der Lead liegt bei der BOKU in Wien.

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