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Geowissenschaften und Klima

Cascade

Leitung: Martin Mergili

Die Arbeitsgruppe Cascade versucht, zum Verständnis der geomorphologischen Prozesszusammenhänge, aber auch der entsprechenden Mensch-Umwelt-Interaktionen, in Gebirgsräumen beizutragen und so die Basis für einen adäquaten Umgang mit den entsprechenden Chancen und Risiken zu verbessern. Dies erfordert die Kombination unterschiedlichster Kompetenzen und Methoden. Insbesondere steht auch die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten an Lernende unterschiedlichster Niveaus im Vordergrund.

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Wie bedrohlich ist das Hochgebirge?

Laufende Projekte:

CC-MoRe - Climate Change in Mountain Regions

Leitung: Wolfgang Schöner

Gebirgsregionen bilden zwar nur etwa ein Viertel der Landfläche, jedoch beeinflussen sie einen Großteil der Erde. Aus klimatologischer Sicht modulieren sie die atmosphärische Zirkulation, den Strahlungs- und Wasserhaushalt und sind daher sensible Indikatoren für Änderungen im Klimasystem in verschiedenen Skalen. Um unser Wissen über die Eigenheiten der Klimate kalter Regionen (Hochgebirge und Pole) zu vertiefen, kombinieren wir in-situ Messungen mit modernen Modellierungsansätzen. Somit können wir Treiber, Prozesse und Auswirkungen des Klimawandels in Gebirgsregionen identifizieren und quantifizieren. Das Ziel ist es somit zu einem verbesserten Verständnis des Globalen Klimawandels beizutragen.   

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Laufende Projekte:

Mitarbeit in nationalen und internationalen Programmen und Netzwerken:

Wasser und Klimawandel

Leitung: Steffen Birk

Die Wiederauffüllung der Grundwasserressourcen durch die Versickerung von infiltrierenden Niederschlägen (oder Schneeschmelzen), d.h. die Grundwasserneubildung, wird durch Prozesse an oder nahe der Landoberfläche gesteuert, die eng mit bestimmten Wetterereignissen zusammenhängen und von direkten oder indirekten Auswirkungen des Klimawandels beeinflusst werden. Ein besseres Verständnis der zukünftigen Veränderungen der Niederschlagsverteilung / -intensität sowie der Vegetation und Landnutzung (insbesondere im Hinblick auf den Pflanzen-/Pflanzenwasserbedarf) ist daher unerlässlich für eine verbesserte Prognose hydrologischer Prozesse wie Grundwasserneubildung, Überschwemmungen usw. Dabei hängt die Verfügbarkeit von Grundwasserressourcen nicht nur von der Wiederauffüllungsrate, sondern auch von der Bewirtschaftung der Wasserressourcen und damit von sozioökonomischen Veränderungen (z.B. erhöhter Wasserbedarf durch einen Wechsel von regengespeister zu bewässerter Landwirtschaft) ab. Zudem stellen diese Veränderungen wichtige Herausforderungen für grundwasserabhängige Ökosysteme dar, die nur interdisziplinär erfasst werden können. Die Forschungen zur Hydrologie bilden daher einen Wichtigen Beitrag für ein besseres Verständnis der ökologischen, aber auch ökonomischen Veränderungen durch den Klimawandel.

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Laufende Projekte:

Abgeschlossene Projekte:

Kontakt

MMag. Dr.phil.

Harald Stelzer

Forschungsmanager

Forschungsmanagement und -service
Elisabethstraße 27/II
A-8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 1295
Mobil:https://homepage.uni-graz.at/de/harald.stelzer/


Univ.-Prof. Mag. Dr.rer.nat.

Gottfried Kirchengast

Sprecher

Wegener Center für Klima und Globalen Wandel
Brandhofgasse 5/I
A-8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 8431


Univ.-Prof. Dr.phil.

Lukas Meyer

Sprecher

Institut für Philosophie
Attemsgasse 25/II
A-8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 2300


Assoz. Prof. Mag. Dr.rer.soc.oec.

Birgit Bednar-Friedl

Co-Sprecherin

Institut für Volkswirtschaftslehre

Telefon:+43 316 380 - 7107, 8446


Univ.-Prof. Dr.

Bettina Weber

Co-Sprecherin

Institut für Biologie

Telefon:+43 316 380 - 5694


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